Autor: wald.de

Eichenwälder widerstandsfähiger machen gegen Schädlingsbefall

Kahlgefressene Eichen sind ein Bild, das in den letzten Jahren immer wieder zu sehen war. Verursacher sind häufig die massenhaft auftretenden Raupen des Eichenwicklers, eines Kleinschmetterlings, der durch die wärmeren Sommer begünstigt wird. Doch die Eichen sind nicht wehrlos; sie verfolgen verschiedene Abwehrstrategien. Forschende haben nun in Blättern der Stieleiche Biomarker für besonders wehrhafte Pflanzen entdeckt.