Kategorie: Waldnews
Smarte Eichen
Wenn Eichen im Sommer stark von Raupen gefressen werden, reagieren sie im nächsten Frühjahr mit einer erstaunlichen Strategie: Sie treiben ihren Blattaustrieb gezielt um drei Tage später aus – genau dann, wenn die hungrigen Raupen nach dem Schlüpfen einen gedeckten Tisch erwarten.
Die erstaunliche Resilienz tropischer Regenwälder
Neue Studie: Gerodete Regenwälder regenerieren schneller als erwartet. Viele (Tier)Arten kehren innerhlab von 30 Jahren wieder zurück.
Klimawandel – Schäden im Wald könnten steigen
Waldbrände, Stürme und Borkenkäfer haben großen Einfluss auf Wälder und die Leistung, die diese für Klima, Mensch und Umwelt erbringen. Forschende haben erstmals berechnet, wie diese drei Faktoren Europas Wälder bis 2100 verändern könnten.
Waldböden nehmen Methan auf
Waldböden nehmen klimaschädliches Methan auf – Klimawandel begünstigt die Aufnahme. Waldböden tragen somit zum Klimaschutz bei.
Wälder unter Klimastress
Trotz früherem Austrieb im Frühling wachsen viele Bäume langsamer, weil die Sommer zunehmend heißer und trockener werden.
Trockenstress bei Bäumen aus der Luft erkennen
Klimaszenarien sagen heißere und trockenere Sommerhalbjahre voraus. Um die Widerstandsfähigkeit der Wälder zu erhöhen, müssen Forstfachleute wissen, wie verschiedene Baumarten auf Hitze und Trockenheit reagieren.
320 Millionen Bäume sterben jährlich an Blitzschlag
Blitze haben einen größeren Einfluss auf Wälder. Forschende der TU München zeigen, dass jährlich etwa 320 Millionen Bäume direkt durch Blitzeinschläge absterben – ohne dabei blitzbedingte Waldbrände zu berücksichtigen.
Virtuelles Waldbaden hilft beim Stressabbau
Eine Pilotstudie hat gezeigt, dass virtuelles Waldbaden das emotionale Wohlbefinden steigern kann.
Wachstum vor Fotosynthese: Wie Bäume ihren Wasserhaushalt regulieren
Bei Trockenheit wachsen Bäume weniger. Wenn nachts die Spaltöffnungen geschlossen werden und der Boden trocken ist, werden diese morgens nicht mehr geöffnet. Es findet also keine Fotosynthese mehr statt.
Waldsterben in Wasserschutzgebieten: Gefahr für die Trinkwasserqualität
Waldverlust in Wasserschutzgebieten erhöht die durchschnittlichen Nitratkonzentrationen im Grundwasser. Schnelle Wiederaufforstungen sind erforderlich.