Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

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Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber kann der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, die zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringert.

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Wald und Holz schützen unser Klima

„Die Inventurstudie zur Kohlenstoff-Bilanz des deutschen Waldes belegt: Wald und Holz schützen unser Klima“, sagte Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner heute in Berlin. Die Studie zeigt, dass in der ober- und unterirdischen Biomasse (Holz, Laub/ Nadeln und Wurzeln) die Wälder in Deutschland 1,2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff speichern. Zusätzlich speichert der Waldboden Kohlenstoff in ähnlicher Größenordnung.

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Wie viel Kohlendioxid (CO2) speichert der Wald bzw. ein Baum

Wald speichert Kohlendioxid. Dies ist unbestritten. Die Frage ist jedoch: Wie viel?
Eine genaue Antwort hierauf existiert noch nicht. Vor allem, weil Wald nicht gleich Wald ist.

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Wald als CO2-Senke anerkannt

Bundesministerien einigen sich auf Anerkennung der Senkenleistung von Wäldern
DFWR: Langfristig Sinn macht nur die Anerkennung des Produktspeichers Holz

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