Wilderei bedroht Luchsvorkommen

Luchs, Foto: Norbert Wimmer; Quelle:idwStudie untersucht Verbreitung von Luchsen in Ostbayern

Europas größte Raubkatze ist wieder im deutsch-tschechischen Grenzgebiet beheimatet. Allerdings leben die Luchse fast ausschließlich in den zwei benachbarten Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava (Tschechien). Wissenschaftler haben untersucht, warum sich die Tiere nicht in anderen Regionen ansiedeln. Ihr Fazit: Offenbar verhindern illegale Abschüsse die weitere Ausbreitung der geschützten Art. Ihre Studie stellten die Forscher kürzlich im Fachmagazin Biological Conservation vor.

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Warum Tiere nicht im Winter frieren

“Warum kriegen Enten im Winter keine kalten Füße?”, fragen sich viele Spaziergänger, wenn sie die Wasservögel auf zugefrorenen Teichen stehen sehen. Dr. Dieter Martin, Biologe der Deutschen Wildtier Stiftung, kennt die Antwort.

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Braunbär (Ursus arctos)

Tier des Jahres 2005

Braunbären sind nahezu auf der ganzen Nordhalbkugel verbreitet – das letzte deutsche Exemplar wurde allerdings schon 1835 bei Ruhpolding (Bayern) erlegt (bzw. 2006 Bär „Bruno” ebenfalls in Bayern). In Deutschland gibt es heute also keine Braunbären. Das könnte sich aber schon in naher Zukunft ändern, denn in der Schweiz und in Österreich ist der Braunbär dank erfolgreicher Auswilderungsprojekte schon wieder heimisch.

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Der Fuchs (Vulpes vulpes L.)

Der Fuchs gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) und zur Familie der Hundeartigen (Canidae).

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