Säurebelastung der Wälder nimmt ab

Waldbodenprofil. Foto: v.Thünen Institut/WOBodenzustandsbericht macht auf weiterhin zu hohe Stickstoffeinträge im Wald aufmerksam

Wie sich die Belastungen der Wälder in den letzten 20 Jahren verändert haben und in welchem Zustand die Waldböden heute sind, ist in der zweiten Bodenzustandserhebung im Wald flächendeckend untersucht worden. Die Ergebnisse haben Wissenschaftler des Thünen-Instituts in einem rund 500 Seiten starken Bericht zusammengetragen, der Ende November in Berlin Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt übergeben wurde.

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Holzeinschlag 2015

Lärchenholz56 Millionen Kubik­meter Holz wurden in Deutsch­land im Jahr 2015 ein­ge­schlagen (gerechnet ohne Rinde). Rund drei Viertel (76 %) des Holz­ein­schlags ent­fielen auf Nadel­holz, wie Fichte, Tanne, Douglasie, Kiefer und Lärche. 44 % des gesamten Ein­schlags erfolgte im Privat­wald, gut ein Drittel im Landes­wald (34 %).

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Ergebnisse der Bundeswaldinventur 3

EichenmischwaldDeutschland ist zu einem Drittel mit Wald bedeckt
Holzvorrat im deutschen Wald ist um sieben Prozent gestiegen.

Die dritte Bundeswaldinventur liefert erfreuliche Nachrichten: Die Waldfläche in Deutschland ist konstant geblieben – rund 11,4 Millionen Hektar umfasst der deutsche Wald.

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Holzeinschlag Deutschland 2012

Holzeinschlag ist gefallen
Vor allem bei Fichte fiel der Einschlag um 10%.

2012 sank das Einschlagsergebnis in Deutschland um rund 6,8 Prozent. Das ergaben Auswertungen des BMELV auf der Basis der Daten des Statistischen Bundesamtes. Die Holzentnahme ging von 56,14 Millionen Kubikmeter (2011) um rund 3,8 Millionen Kubikmeter auf rund 52,34 Millionen Kubikmeter im Jahr 2012 zurück. Damit war nach drei Anstiegen in Folge erstmals wieder ein niedrigerer Holzeinschlag in Deutschland zu verzeichnen.

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