Die nächste Waldgeneration wird wieder Buche sein

Bronchicum fördert ökologischen Waldumbau
Die zu den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten gehörende Försterei Heidmühlen liegt 15 Kilometer östlich der Kreisstadt Bad Bramstedt in Schleswig-Holstein und gehört mit einer Größe von 2.500 Hektar zu den größten Revierförstereien in dem nördlichsten Bundesland. Hier in der Holsteiner Vorgeest würden Buchen als waldbildende Baumart vorherrschen. In der Vergangenheit wurden hier Fichten und Kiefern gepflanzt und beide prägen in weiten Teilen auch heute noch das Waldbild. Diese Nadelholzbestände werden aus ökologischen und waldbaulichen Gründen zu naturnahen Laubwäldern umgebaut.

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Ein Auwald für die Schilde

Bronchicum fördert die Anpflanzung eines neuen Uferwaldes

Die Schilde durchfließt das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee auf einer Strecke von 14,2 km. Wie viele Bäche und Flüsse wurde auch die Schilde begradigt und mit Sperrbauwerken zum Hochwasserschutz versehen. Die ökologische Vielfalt und ein natürliches Fließsystem gingen hierdurch verloren. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Naturschutzmaßnahmen am Bach umgesetzt, um den natürlichen Verlauf mit Mäandern wiederherzustellen. Was noch fehlte war ein natürlicher Uferrandstreifen aus Büschen und Bäumen, der regelmäßige Überschwemmungen verträgt – ein Auwald.

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