Fledermausprojekt

Waldfledermäuse in Bayern – ein Monitoringprojekt

In Bayern wird seit vielen Jahren die Verbreitung der heimischen Fledermausarten untersucht. Bereits 1985 wurde vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) das „Artenhilfsprogramm Fledermäuse” ins Leben gerufen.
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Weißtanne kehrt zurück

Weißtanne kehrt in den Stollberger Stadtwald zurück

Die erzgebirgische Kreisstadt Stollberg verfügt über 270 Hektar Wald, der nicht nur Wirtschaftsfaktor, sondern auch Erholungsgebiet für die Einwohner der Stadt ist.

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Für einen gesunden Wald in Hamburg

Borkenkäferbekämpfung im Duvenstedter Brook

Jedes Jahr von April bis September schwärmt ein Käfer in den Fichtenwäldern Europas, der von den Förstern nicht gern gesehen wird. Seine Spuren sind eindeutig und unverkennbar: geschwächte und abgestorbene Fichten in großer Anzahl. Im Volksmund wird der Übeltäter nur Borkenkäfer genannt, obwohl sich eigentlich zwei Arten dahinter verbergen. Zum einen ist es der Buchdrucker, der mit Vorliebe ältere Fichten befällt, und zum anderen sein kleinerer Bruder, der Kupferstecher, der vor allem an jungen Fichten anzutreffen ist.

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Borkenkäfer

Der Borkenkäfer ist einer der gefährlichsten Schädlinge in der Forstwirtschaft. Es gibt unterschiedliche Borkenkäferarten, die unterschiedliche Baumarten befallen. Die gefährlichsten Borkenkäfer sind der Buchdrucker und der Kupferstecher, die beide die Fichte befallen. In den Medien werden diese beiden Arten nicht unterschieden – dort heißen sie nur „Borkenkäfer“.
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