Waldzustandsbericht 2011

Das Landwirtschaftsministerium präsentiert den Waldzustandsbericht 2011
Der Buche geht es am schlechtesten

Der Waldzustand hat sich gegenu?ber dem Vorjahr verschlechtert. Vor allem die Buche zeigte einen markant schlechteren Kronenzustand. Dies ist aber vor allem auf die starke Fruchtbil­dung im Herbst 201 bei dieser Baumart zuru?ckzufu?hren. Fichte und Kiefer sind im Bundesdurchschnitt na­hezu unvera?ndert. Die Eiche hat sich hingegen deutlich erholt.

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Todesurteil für Amazonas-Regenwald

Regenwald_1Mehrere Millionen Hektar Regenwald bedroht: Brasilianischer Senat berät über neues Waldgesetz.

WWF; Berlin – Die Umweltkommission des brasilianischen Senats berät derzeit über die Neufassung des brasilianischen Waldgesetzes (Código Florestal). Die Umweltorganisation WWF befürchtet, dass die angestrebte Novellierung einem Todesurteil für weite Teile des brasilianischen Regenwaldes gleichkommt. Die Gesetzesinitiative habe das Ziel, die Rodungsauflagen für Grundbesitzer zu lockern und verspreche eine Amnestie für zurückliegende illegale Abholzungen.

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Illegale Abholzung im Amazonas-Gebiet nimmt weiter zu

Satellitendaten belegen drastischen Anstieg um 79 Prozent im ersten Halbjahr 2011

WWF – Die illegale Abholzung des Regenwaldes im brasilianischen Amazonas-Gebiet nimmt weiter zu. Dies zeigen die aktuellen Satellitendaten des Nationalen Instituts für Weltraumforschung (INPE) in Brasilia. Demnach wurden allein im Juni in Brasiliens Amazonas 312,7 Quadratkilometer Regenwald gerodet. Im Vergleich zu Juni 2010 bedeutet dies einen Anstieg um 28 Prozent. Insgesamt lag die Entwaldungsrate im ersten Halbjahr 2011 sogar 79 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. „Wir verlieren gerade stündlich wertvollen Wald, den uns niemand zurückgeben kann. Brasilien muss hart gegen die illegale Rodung vorgehen“, fordert Roberto Maldonado, Lateinamerika-Referent beim WWF Deutschland.

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Waldzustandsbericht 2010 – Jede 2. Eiche ist krank

Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2010
Der Zustand des Waldes in Deutschland hat sich 2010 im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert.

2010 waren im Durchschnitt 38 Prozent aller Baumarten ohne Kronenverlichtung, also ohne Nadel- oder Blattverlust. Im Jahr 2009 lag dieser Wert noch bei 36 Prozent. Die Verbesserung ist insbesondere auf die Erholung bei der Buche zurückzuführen (-17 Prozent bei der deutlichen Kronenverlichtung). Hingegen ist die mittlere Kronenverlichtung der Eiche auf ein noch nie erreichtes Niveau gestiegen. Verantwortlich dafür sind starke Fraßschäden verschiedener Schmetterlingsraupen. Der Kronenzustand von Fichte und Kiefer hat sich nicht verändert.

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