Ein neuer Schädling befällt die Ulme

Befall durch die  Zickzackblattwespe, Foto: © SDEI/Andrew ListonInvasive Zickzack-Blattwespe in Ostdeutschland entdeckt

Müncheberg, den 26.08.2015. Die eingewanderte Zickzack-Blattwespe breitet sich rasch in Deutschland aus. Wissenschaftler des Senckenberg Deutschen Entomo-logischen Institutes in Müncheberg haben herausgefunden, dass das Insekt mit den charakteristischen Fraßspuren dabei Strecken zwischen 50 und 90 Kilometern im Jahr zurücklegen kann. Ein Befall durch den Schädling kann zu völligem Kahlfraß an Ulmen führen; erstmals wurde auch ein Vorkommen auf Zuchtformen der Laubbäume entdeckt. Die Studie wurde im Fachmagazin „Journal of Hymenoptera Research“ veröffentlicht.

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Kastanienbäume im Dauerpech

Rosskastanien-Miniermotte - befallenes BlattDie Roßkastanie ist bedroht
Erst Miniermotte, dann gefräßiges Bakterium

13.08.2014. Seit Jahren setzt der Kastanie die Kastanienminiermotte zu. Sie führt zur Vertrocknung und Blattverlust schon ab Mitte Juli. Mit Hilfe von Laubsammlungen versucht die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), den Vermehrungszyklus der Schädlinge zu unterbrechen. Jetzt gibt es eine weitere Hiobsbotschaft für den beliebten Baum.

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Traubeneiche – Baum des Jahres 2014

Blätter der Traubeneiche. Quelle: wikipediaDie Traubeneiche wurde vom Kuratorium Baum des Jahres gewählt

Die Traubeneiche ist gemeinsam mit der Stieleiche und der selteneren Flaumeiche eine der heimischen Eichenarten. Ihr wertvolles Holz und die Bedeutung der Früchte für die Schweinemast haben dafür gesorgt, dass sie in früheren Jahren vom Menschen gefördert wurde. Alte Eichenwälder spielen für viele Tier- und Pilzarten eine wichtige Rolle. Als Baumart des trockeneren Hügel- und tieferen Berglandes hat sie auch in Zeiten des Klimawandels gute Chancen, in Zukunft hier zu wachsen.

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Die Elsbeere (Sorbus torminalis L.)

Baum des Jahres 2011

Die Elsbeere kommt überwiegend in Südosteuropa vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich bis Kleinasien und Nordamerika. In Deutschland deckt sich ihr natürliches Verbreitungsgebiet etwa mit der Grenze des Weinbaus. In Norddeutschland ist sie nur selten anzutreffen, obwohl sie auch hier wächst und gedeiht.

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