Shell-Direct und die Stiftung
pflanzen Bäume in Köln

Dank einer Spende der Heizöl-Anbieter Shell Direct Partner hat Köln 5.000 Bäume mehr. Die Mineralölsparte des Unternehmens mit der Muschel spendete insgesamt 12.000 Euro für die Stiftung Unternehmen Wald, die davon ein Waldgebiet in der Wahner Heide neu aufforstet.

Gemeinsam pflanzten am 27.2.08 der Porzer Stadtbezirk-Vorsitzende und CDU-Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein MdL, Carsten Wittig vom Shell Direct Marketing, Jan Muntendorf von der Stiftung Unternehmen Wald sowie der Bundesforstamtsleiter Wahnerheide Jörg Pape symbolisch die ersten Setzlinge.
Shell Direct-Baumpflanzung in Köln-Porz mit der Stiftung Unternehmen Wald
v.l.n.r. Jan Muntendorf, Carsten Wittig, Jörg Pape und Jürgen Hollstein

Die aufzuforstende 2 Hektar große Fläche – dies entspricht etwa drei Fußballfeldern – wurde Anfang 2007 durch den Orkan Kyrill komplett verwüstet. Die Aufforstung mit einheimischen Buchen- und Eichensetzlingen wird rund zwei Wochen dauern. „Umweltschutz muss groß geschrieben werden, deshalb ist es wunderbar, dass ein Unternehmen wie Shell Direct mithilft, den deutschen Baumbestand zu erhalten“, so der Porzer Stadtbezirk-Vorsitzende Jürgen Hollstein. „Der Orkan Kyrill zerstörte 2007 allein in NRW mehr als 20 Millionen Bäume, die wieder gepflanzt werden müssen. Mit Shell Direct haben wir einen Partner, der uns bei der Wiederaufforstung der Wälder immens unterstützt, ” so Jan Muntendorf.

Die Spende resultiert aus einem Gewinnspiel, das die Shell Direct Partner in der Kundenzeitschrift „Thermo“ durchgeführt hatten. Für jeden zehnten Teilnehmer spendet der Heizöl-Anbieter der Stiftung Unternehmen Wald jetzt einen neuen Baum. „Uns liegt die Umwelt sehr am Herzen. Deshalb freuen wir uns natürlich auch, aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen eine so große Anzahl an Bäumen spenden zu können“, sagt Carsten Wittig vom Shell Direct Marketing. Forstdirektor Jörg Pape freut sich, „dass Köln für die Bepflanzung ausgewählt wurde und wir dieses Gebiet dank der großzügigen Spende endlich wieder aufforsten können.“

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