Lebensraumverbesserung – Brochchicum hilft dem Auerhahn

Das Auerwild ist nur noch in wenigen Regionen Deutschlands beheimatet. Vor allem der fehlende Lebensraum mit vielen Kleinstrukturen fehlt in vielen deutschen Wäldern. Dort wo es noch beheimatet ist, müssen regelmäßig Pflegemaßnahmen stattfinden, damit das Auerwild diese Gebiete weiterhin besiedelt.


Ein solches Gebiet ist der Schwarzwald mit seinen unterschiedlichen Waldtypen. Seit vielen Jahren verbessern die Mitarbeiter der staatlichen Forstverwaltung die Waldstrukturen, um den Fortbestand des Auerwildes zu sichern. Die Stiftung Unternehmen Wald und Bronchicum unterstützen auch in diesem Jahr wieder das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei der Umsetzung der Pflegemaßnahmen. Vorrangiges Ziel der Pflege ist die Ausweitung bzw. Erhaltung der lichtbedürftigen Heidelbeerflächen, als wichtige Nahrungsgrundlage des Auerwildes. Hierzu werden unter Berücksichtigung der ökologischen Faktoren Bäume und Sträucher zur Förderung der Sonneneinstrahlung entnommen. Die neugewonnen Flächen werden nach kurzer Zeit vom Auerwild angenommen, so die Erfahrungen der Förster und tragen somit zu einer Bestandesstabilität des „Hühnervogels“ bei.
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