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Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012

Der intelligente Rabenvogel gilt als stark gefährdet

Die Dohle ist eine der intelligentesten heimischen Vogelarten, die trotz Anpassungsfähigkeit immer weniger Nistmöglichkeiten durch einen schwindenden Lebensraum findet. Sie wurde deshalb zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt.

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Lärche ist Baum des Jahres 2012

Einziger Nadelbaum, der seine Nadeln im Winter verliert

Die vom Kuratorium „Baum des Jahres“ gewählte Europäische Lärche zum Baum des Jahres 2012 ist in vielerlei Hinsicht besonders. Als einziger heimischer Nadelbaum verliert sie im Winter die Nadeln. Ihr schweres, schönes Holz ist außerordentlich dauerhaft. Der hohe Harzgehalt sorgt für hohe Wetterfestigkeit, weshalb sich ihr Holz für Dachschindeln, Wandbekleidungen und Fensterrahmen gut eignet.

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Gartenrotschwanz – Vogel des Jahres 2011

Der Gartenrotschwanz wurde vom Nabu zum Vogel des Jahres gekürt.

Nach dem umstrittenen Kormoran 2010, ist diesmal wieder ein bunter Sänger zum „Vogel des Jahres“ gewählt worden. Die diesjährige Kür dürfte nicht umstritten sein, denn mit der Wahl des Gartenrotschwanzes wird zu recht auf die Gefährdung eines unserer farbenprächtigsten heimischen Singvogels aufmerksam gemacht.

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Baum des Jahres 2011 – die Elsbeere

Die Elsbeere ist der Baum des Jahres 2011
Ein seltener Baum, als Holz und als „Königin der Obstbrände“ begehrt und ideal für trocken-warmes Klima – das sind die wichtigsten Merkmale des Baum des Jahres 2011.

„Wir hoffen, dass die Elsbeere jetzt einen ähnlichen Aufschwung erlebt wie der Speierling nach seiner Wahl zum Baum des Jahres 1993“, erklärte Christoph Rullmann, Bundesgeschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). „Damals wurden mehr als eine halbe Million Speierlinge neu angepflanzt.“

Eigenschaften der Elsbeere
Die Im Wald bildet die Elsbeere gerade Stämme und wird bis zu 20 Meter hoch. Im Freistand hat sie eine tiefansetzende Krone und wird etwa halb so hoch. Die Elsbeeren fallen den meisten erst im Herbst durch ihre frühe und leuchtend orange bis orangerote Laubfärbung auf. Ihre Blätter erinnern an ein langgezogenes Ahornblatt. Die weißen Blüten der Elsbeere sind im Mai eine wertvolle Bienenweide. Im Herbst reifen die rötlich bis braunen, daumennagel-großen, länglichen Früchte, die auch direkt gegessen werden können. Sie schmecken leicht säuerlich und entfalten dann ein mandel-marzipanähnliches Aroma. Sie wurden bereits im Mittelalter als Hilfe gegen Magen-Darmerkrankungen geschätzt, wodurch sie auch als „Ruhrbirne“ bekannt wurde. Ihr Holz gehört zu den härtesten und teuersten europäischen Hölzern, lässt sich fein verarbeiten, ist ein wunderbares Klang- und Instrumentenholz und begeistert Liebhaber schöner Einzelmöbel.

Die Elsbeere wurde vom Kuratorium “Baum des Jahres” aus drei Kandidaten ausgewählt und von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung bekannt gegeben.

Mehr Informationen zur Elsbeere.

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