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Deutschland: Holzeinschlag 2010 deutlich gestiegen

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes stieg der Holzeinschlag in Deutschland im vergangenen Jahr um gut 13 % auf 54,42 Mio. Fm.

Insgesamt errechnet sich bei Nadelholz ein Plus um 14,5 % auf 42,44 Mio. Fm. Mit 18,7 % war der stärkste Anstieg bei der Holzartengruppe Kiefer zu beobachten. Hier wurden im vergangenen Jahr 12,00 Mio. Fm geerntet. Aber auch bei Fichte war mit 30,45 Mio. Fm ein beachtlicher Anstieg um 13,0 % zu verzeichnen.

Bei Laubholz fiel die Zunahme mit 8,7 % auf 11,98 Mio. Fm deutlich geringer aus. Am stärksten ausgeprägt war die Zunahme der Ernte von Buchenrohholz. Hier wird eine Menge von 9,86 Mio. Fm ausgewiesen, das Plus beträgt immerhin 9,1 %. An Eichenrohholz wurden mit 1,80 Mio. Fm 6,8 % mehr eingeschlagen und an Buntlaubholz mit 315000 Fm 4,6 % mehr.

Quelle: Holzmarktinfo; Zur Übersicht von Holzmarktinfo

Holzeinschlag 2008 in Deutschland sinkt um 27,8%

Im Jahr 2008 wurden in Deutschland rund 55,4 Mio. Festmeter (fm) Holz eingeschlagen. Das sind 21,3 Mio. fm weniger als im „Kyrill-Jahr“ 2007. Somit liegt der Holzeinschlag aus 2008 in der Größenordnung des Einschlages der Jahre 2004 und 2005 (54,5 bzw. 56,9 Mio. fm).

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Holzeinschlag 2007 in Deutschland

Holzeinschlag mit neuem Rekord.
Der Holzeinschlag in Deutschland erreichte 2007 mit 76,7 Millionen Festmetern einen neuen Rekord. Dies entspricht einem Zuwachs um 23 Prozent oder 14,4 Millionen Festmeter gegenüber 2006.

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Holzeinschlag in Deutschland und der EU für das Jahr 2007

Deutschland führt beim Holzeinschlag in der EU. Bei der Holzernte in Europa nimmt Deutschland die Spitzenposition mit einem Holzeinschlag von mehr als 75 Millionen Festmeter ein. Rund 20 Prozent der EU-weit eingeschlagenen Holzmenge kamen im Jahr 2007 aus deutschen Wäldern.

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