Bodenkunde

Grundlagen

Definition Boden:
Boden ist das mit Wasser, Luft und Lebewesen durchsetzte, unter dem Einfluss der Umweltfaktoren an der Erdoberfläche entstandene und im Ablauf der Zeit sich weiterentwickelnde Umwandlungsprodukt mineralischer und organischer Substanzen, das in der Lage ist, höheren Pflanzen als Standort zu dienen.

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Bodenlebewesen

Die organische Bodensubstanz wird allgemein als die im Boden integrierte lebende und abgestorbene organische Substanz verstanden. Gröberes pflanzliches Material (Wurzelstöcke, Wurzeln ab 2 cm Durchmesser ) sowie im Boden lebende Wirbeltiere werden nicht zur organischen Bodensubstanz gerechnet. Die organische Bodensubstanz hat wegen ihres Einflusses auf die Bodenfruchtbarkeit eine große Bedeutung.

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Bodentypen

Die Entstehung von Bodentypen ist entscheidend abhängig vom Ausgangsgestein, den Standortbedingungen (Temperatur, Niederschlagsmenge, Relief) und der Entwicklungszeit (siehe auch Grundlagen). Die gängigsten Bodenarten, die wir in Deutschland antreffen, sind: Braunerde, Parabraunerde, Podsol, Rendzina, Pelosol, Pseudogley, Gley, Marschböden (an der Küste).

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Humus

Definition: Humus ist die Gesamtheit abgestorbener Substanz pflanzllicher und tierischer Herkunft im Boden. Humus unterteilt sich in organische Auflage und Mineralbodenhumus (den Mineralbodenhumus kennen wir als “schwarze Erde” mit bis zu 15cm Mächtigkeit).

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