Hirschkäfer in Hessen

Bronchicum unterstützt Hirschkäferprojekt

Der Hirschkäfer ist unsere größte heimische Käferarte. Das Totholz bewohnende Insekt war in unseren Wäldern selten anzutreffen. Durch ein Umdenken in der Forstwirtschaft mit dem Erhalt von alten und absterbenden Eichen in den Wäldern, breitet er sich langsam wieder in Deutschland aus. Die auffallend großen Oberkiefer des Männchens machen den Hirschkäfer unverwechselbar, so dass er eine große Bekanntheit unter der Bevölkerung genießt.

DDiese große Bekanntheit machte sich Hessenforst zu Nutze und entwickelte ein Hirschkäfermeldnetz, bei der die Bevölkerung aufgerufen war, Hirschkäferfunde zu melden. Durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hessen (SDW) wurde diese Aktion stärker in die Öffentlichkeit getragen – die Hirschkäferpirsch war geboren. Mit Unterstützung durch Bronchicum und der Stiftung Staatssekretär Weinmeister beim Hessentag; Foto:SDW Hessen Unternehmen Wald wurden verschiedene öffentlichkeitswirksame Aktionen – wie zum Beispiel auf dem Hessentag – durchgeführt. Auch ein zehnseitiges Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler der 5-7 Jahrgangsstufe – „Der Hirschkäfer – Aus dem Leben eines Verwandlungskünstlers“- konnte mit gefördert werden. Dieses ist bei der SDW Hessen ab sofort zu beziehen.
Seit dem Mitwirken der SDW erhöhten sich die Meldezahlen des Hirschkäfers signifikant. Die erfolgreiche Hirschkäferpirsch wird auch in Zukunft weiter geführt.
Bronchicum und die Stiftung Unternehmen Wald konnten mit der Förderung des Projektes Hirschkäfer zu einer weiteren Sensibilisierung dieser seltenen Käferart beitragen und das Bewusstsein für eine natürliche Waldbewirtschaftung in der Bevölkerung fördern.

Eine neue Jurte für die Waldjugend

Eine neue Jurte für die Waldjugend StendalBronchicum unterstützt junge Naturschützer

Die Deutsche Waldjugend e.V. ist die Jugendorganisation der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und ist im ganzen Bundesgebiet tätig. Die Mitglieder machen Arbeitseinsätze im Wald, lernen die Natur kennen und schätzen, gestalten gemeinsame Ferienlager und unterstützen die örtlichen Förster.
In Stendal, im Norden von Sachsen-Anhalt, wird derzeit von engagierten Waldjugendmitgliedern im Stadtteil Stadtsee eine neue Gruppe aufgebaut. Der Stadtteil ist geprägt durch eine hohe Arbeitslosenquote und kann als so genannter „Brennpunkt“ bezeichnet werden.

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Von der Monokultur zum Mischwald

Pflanzung EsskastanieBronchicum fördert die Anpflanzung von Laubbaumarten

Die Wälder Brandenburgs sind vor allem durch ausgedehnte Kiefernmonokulturen geprägt. Großflächige Schadereignisse durch Insekten treten jährlich auf. Auch die biologische Vielfalt in diesen Wäldern ist auf ein Minimum beschränkt. Daher werden seit vielen Jahren in die bestehenden Kieferwälder Laubbaumarten zur biologischen Aufwertung gepflanzt. So auch im Kreis Potsdam-Mittelmark.

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Neues Zuchtgehege für das Auerwild

Doppelgehege für das AuerwildBronchicum unterstützt den Bau eines Zuchtgeheges

Der Waldpark Hainholz ist eine Einrichtung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Regionalverband Prignitz e.V. der sich unter anderem um die Zucht der heimischen Raufußhühner bemüht, zu denen auch das Auerwild gehört. Bereits in den vergangenen Jahren unterstützte Bronchicum und die Stiftung Unternehmen Wald den Verband beim Bau von Zuchtgehegen für die Wildkatze, für das Haselhuhn und das Auerwild.

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