Kinder pflanzen Bäume

Bronchicum unterstützt die Waldjugend Hessen

Die Waldjugend Hessen e.V. ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die sich für den Wald und die Natur interessieren. Gemeinsam werden aktive Naturschutzmaßnahmen in Patenforsten durchgeführt und Ferienfreizeiten in der Natur organisiert.
Im „Internationalen Jahr des Waldes 2011“ plante die Waldjugend Hessen hessenweit Baumpflanzungen mit Unterstützung von Familien und Kindergärten zur Förderung des Waldverständnisses bei den Teilnehmern.

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Waldwiese mit Kräutern und Obstgehölzen in Remagen

Bronchicum unterstützt die Anlage des Naturerlebnisprojektes „Wald- und Wiesenwelten“

Der gemeinnützige Förderverein Interkulturelle Kunst & Bildungstheorie (INKUBITHE) aus Sinzing hat mit Unterstützung von Bronchicum und der Stiftung Unternehmen Wald einen ökologischen Schaugarten aus Wald- und Obstbäumen, Beerensträuchern und Heilkräutern für die umweltpädagogische Arbeit angelegt.

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Tag des Baumes in Hamburg

Bronchicum unterstützt Baumpflanzaktion

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e.V. (SDW) feierte am 15.4.2012 gemeinsam mit der Försterei Duvenstedter Brook das 60. Jubiläum des Tag des Baumes in Deutschland. Am 25.4.1952 wurde mit der Pflanzung eines Ahornbaumes durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuß und dem Vorstand der SDW im Bonner Hofgarten erstmals der Tag des Baumes in Deutschland gefeiert. Seit dem wurden in Deutschland zum Tag des Baumes viele Tausend, wenn nicht gar hundert Tausend, neue Bäume gepflanzt.

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Förderung der Schwarzpappel im Forstamt Jesberg

Brochicum unterstützt Neupflanzung der seltenen Baumart

Die Schwarzpappel gehört zu den wenigen heimischen Baumarten, die auf der Roten Liste für gefährdete Arten steht. Nach einer Untersuchung sollen es nur noch rund 3000 größere Exemplare in Deutschland geben. Die Schwarzpappel ist ein Bewohner der so genannten Weichholzaue, also jener Zone entlang von Flüssen, die regelmäßig überschwemmt werden. Zum Keimen benötigt der Schwarzpappelsame rohe und feuchte Sand- bzw. Kiesböden von Flussauen, die aber aufgrund der Begradigung und Verbauung der Flüsse kaum noch anzutreffen sind. Auch die Kreuzung mit nichtheimischen Pappelarten führt zu einem Verlust der echten Schwarzpappel entlang unserer Flüsse.

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