Moorbirke und Schwarzerle –
Bronchicum unterstützt Aufforstung

Moorbirken- und Erlenpflanzung im Forstamt Münden

Der Naturpark Hannoversch-Münden im südlichen Niedersachsen ist ein beliebtes Ausflugsziel der Städte Kassel und Hannoversch-Münden. Der Wald bietet ein abwechslungsreiches Bild aus Nadel- und Laubgehölzen und einige wertvolle Sonderstandorte, die ökologisch sehr interessant sind.

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Laubgehölze für einen Kiefernforst – Bronchicum unterstützt Vielfalt

Bepflanzung eines Waldinnenrandes mit Laubgehölzen in einer Kiefernmonokultr in Brandenburg

Die Wälder Brandenburgs sind geprägt durch großflächige Kiefernmonokulturen, die nur eine geringe Vielfalt bei Tieren und Pflanzen aufweisen. Seit vielen Jahren werden daher unter die Kiefern Laubgehölze wie Buche und Eiche zur ökologischen Aufwertung und als neue Waldgeneration gepflanzt.

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Obstbäume für das NSG Duvenstedter Brook in Hamburg

Bronchicum fördert Vielfalt

Obstbäume bereichern mit ihrer Blütenpracht nicht nur das Landschaftsbild, sie fördern auch die Vielfalt unserer Natur. Meist schmücken sie in der freien Landschaft Feldwege und alte Landstraßen oder wachsen auf alten ungenutzten Streuobstwiesen. Am Waldrand hingegen sind sie nur sehr selten anzutreffen, obwohl sie auch dort einen hohen ökologischen Wert für die Tierwelt aufweisen. Unzählige Insekten und Kleinsäuger wie Mäuse und Bilche, Vögel und natürlich auch das heimische Wild bedienen sich dieser vitaminreichen Kost, die bis zum Winter zur Verfügung steht.

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Hilfe für den Laubfrosch – Bronchicum fördert neues Biotop

Neue Teiche für den Laubfrosch im Naturerlebnisraum Handeloh im nördlichen Niedersachsen

Der einzige heimische Frosch, der mit seinen Saugnäpfen an den Fingerspitzen auf Bäume klettern kann, ist der Laubfrosch (Hyla arborea). Sehr kompliziert ist zum Teil seine Fortpflanzung, da er zumeist mehrere Gewässer benötigt um zu balzen und zu laichen. Wichtig an diesen Gewässern ist immer, daß sie fischfrei sind, da sonst die Larven und Eier von den Fischen gefressen werden. Am besten erreicht man die „Fischfreiheit“, wenn das Gewässer im Winter durchfriert und damit Fische keine Überlebenschance haben.

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