Hilfe für den Laubfrosch – Bronchicum fördert neues Biotop

Neue Teiche für den Laubfrosch im Naturerlebnisraum Handeloh im nördlichen Niedersachsen

Der einzige heimische Frosch, der mit seinen Saugnäpfen an den Fingerspitzen auf Bäume klettern kann, ist der Laubfrosch (Hyla arborea). Sehr kompliziert ist zum Teil seine Fortpflanzung, da er zumeist mehrere Gewässer benötigt um zu balzen und zu laichen. Wichtig an diesen Gewässern ist immer, daß sie fischfrei sind, da sonst die Larven und Eier von den Fischen gefressen werden. Am besten erreicht man die „Fischfreiheit“, wenn das Gewässer im Winter durchfriert und damit Fische keine Überlebenschance haben.

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Erhalt von wertvollen Kopfweiden

Bronchicum unterstützt Pflege und Neupflanzung

Kopfweiden sind Zeugen einer alten Wirtschaftsform, als Körbe noch aus Weiden geflechtet wurden. Mit dem Ende der Handwerkskunst wurden die Bäume sich selbst überlassen und damit im Laufe der Zeit Nahrungs- und Brutplatz für viele Tiere. Alte dickstämmige Weiden können von mehr als 400 Insektenarten bewohnt werden.

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Getrocknet oder gegrillt – Froschhandel in Westafrika

Froschhandel gefährdet Ökosystem in Afrika

Eine neue Studie über den Froschmarkt in Westafrika unter Leitung der Froschexperten Dipl.-Biol. Meike Mohneke und PD Dr. Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin rüttelt auf. Zu Tausenden liegen die Frösche ausgenommen in der Sonne zum Trocknen. Insbesondere in den Ländern Burkina Faso, Benin und Nigeria greift der Froschhandel gefährlich in das Ökosystem ein.

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