Bodentypen

Die Entstehung von Bodentypen ist entscheidend abhängig vom Ausgangsgestein, den Standortbedingungen (Temperatur, Niederschlagsmenge, Relief) und der Entwicklungszeit (siehe auch Grundlagen). Die gängigsten Bodenarten, die wir in Deutschland antreffen, sind: Braunerde, Parabraunerde, Podsol, Rendzina, Pelosol, Pseudogley, Gley, Marschböden (an der Küste).

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Humus

Definition: Humus ist die Gesamtheit abgestorbener Substanz pflanzllicher und tierischer Herkunft im Boden. Humus unterteilt sich in organische Auflage und Mineralbodenhumus (den Mineralbodenhumus kennen wir als „schwarze Erde“ mit bis zu 15cm Mächtigkeit).

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Die Bergulme (Ulmus glabra Hudson)

Wenn von „der Ulme“ gesprochen wird, handelt es sich meistens um die Bergulme. Sie wird auch Berg-, Weißrüster, Weiß- oder Haselulme genannt.
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Rosskastanie
(Aesculus hippocastanum L.)

Baum des Jahres 2005

Vorkommen:
Die Rosskastanie ist in Mitteleuropa nicht heimisch. Ursprüngliches Verbreitungsgebiet sind die Berg- und Schluchtwälder des Balkans. Erst Ende des 16. Jahrhunderts gelangte sie durch die Verbreitung des Menschen nach Westeuropa. Wegen der ansehnlichen Blüten wird sie in Europa vielerorts als Zier-, Park- und Straßenbaum angepflanzt. Im hohen Norden fehlt sie.

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